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Business Case Tool

Kumulierte Kosten einer Roboterzelle gegen manuelle Arbeit vergleichen — CapEx, OpEx, Break-even und Netto-Cashflow auf einer Oberfläche. Transparent, faktenbasiert, managementtauglich.

Warum das relevant ist

Wer nur den Kaufpreis vergleicht, rechnet falsch

Integration, Sicherheitstechnik, Wartung und Lizenzen sind keine Nebenkosten. Wer sie weglässt, unterschätzt die Investition systematisch.

Wirtschaftlichkeit bleibt zu oft abstrakt

Ohne konkrete Zahlen verzögern sich interne Freigaben. Ein quantifizierter Business Case beschleunigt Entscheidungen messbar.

Engineering und Management sprechen selten dieselbe Sprache

Kostenkurven und Break-even-Zeitpunkte überbrücken die Lücke zwischen technischer Detailplanung und kaufmännischer Freigabe.

Was der TCO-Simulator liefert

Break-even in Monaten

Der exakte Zeitpunkt, ab dem die Automatisierungslösung wirtschaftlich vorne liegt.

Net Cash Flow

Kumulierter finanzieller Vorteil über den gesamten Zeithorizont.

Kumulierte Kostenkurven

Zwei Linien, ein Schnittpunkt, ein Urteil — visuell und sofort lesbar.

Echter Abdeckungsfaktor

Manuelle Vollkosten inklusive Ausfallquote, Schichtmodell und realen Arbeitstagen.

Drei OpEx-Blöcke — einzeln einstellbar

Strom/Energie, Wartung & Service, Software-Lizenzen — jeder Posten separat konfigurierbar statt als pauschaler Sammeltopf.

Reale Personalkosten — flexibel modelliert

Stundensatz, Werker pro Schicht, Schichtmodell, produktive Jahresstunden und Ausfallquote ergeben die echten manuellen Vollkosten.

So sieht das Ergebnis aus

Vorschau
ManuellAutomatisiertBreak-even
ModellbasisUpfront: 80k€OpEx/Jahr: 9k€Arbeitskosten/Jahr: 66k€
Break-even
16.8Monate
Net Cash Flow (5 J)
+206k€
TCO Automatisierung (5 J)
124k€

Wann dieses Modell reicht — und wann mehr Tiefe nötig ist

Dieses Modell passt für

  • Presales und Erstqualifizierung
  • Interne Business-Case-Diskussionen
  • Schnelle Szenariovergleiche
  • Management-Vorgespräche vor der Feinplanung
  • Investitionsentscheidungen in frühen Projektphasen

Für tiefergehende Modelle empfohlen, wenn

  • Diskontierung (NPV) oder Restwert relevant ist
  • Inflations- und Lohnsteigerungseffekte modelliert werden sollen
  • Restpersonalbedarf für Beladung und Überwachung abzubilden ist
  • Mehrere Szenarien (Cobot vs. Industrieroboter vs. AMR) direkt verglichen werden sollen (kommt in einer künftigen Version)
  • Eine finale CFO-Freigabe oder ein Aufsichtsratsdokument erstellt wird

Kein Diskontierungsmodell, kein Restwert, keine Inflation — bewusst transparent und für die Vorphase ausgelegt.

Transparent und herstellerneutral

Transparente Formellogik

Keine Black Box. Break-even = CapEx ÷ monatlicher Kostenvorteil. Jede Zahl lässt sich auf eine Eingabe zurückführen.

Herstellerneutral

Das Modell arbeitet mit Ihren Zahlen, nicht mit Herstellerannahmen oder vordefinierten Systemklassen.

Explizite Annahmen

Abdeckungsfaktor, Arbeitstage, Schichtmodell und Ausfallquote sind sichtbare Eingaben, keine verborgenen Defaults.

Geltungsbereich und Grenzen

Dieses Tool modelliert keine Diskontierung (NPV), keinen Restwert und keine Inflation. Für Investitionsentscheidungen über sieben Jahre oder formale Finanzberichte wird ein vollständigeres Modell empfohlen.

Der Break-even gibt an, wann die kumulierten Einsparungen die Anfangsinvestition vollständig kompensieren — nicht wann die Investition liquiditätsneutral ist.

Optimiert für Vorprojektierung und Presales. Für abschließende CFO- oder Aufsichtsratsvorlagen bleiben unternehmensinterne Planungsmodelle maßgeblich.

Den Business Case in Minuten quantifizieren.